David II

 

david_name_tag_by_davidpetty09
Quelle

verfasst von The Hologram

David – Kapitel 2

Als David erwachte, konnte er nichts sehen. Ein grelles Licht blendete ihn. Als er sich an das Licht gewöhnt hatte, fand er sich in einem ihm unbekannten Raum wieder. Er versuchte sich zu bewegen, doch David merkte schnell, dass es unmöglich war. Er lag auf einer Art Bett. Doch irgendwie schienen seine Arme und Beine bewegungslos. Er verspürte Angst. David merkte schnell, dass er wehrlos war. Er ergab sich seiner Situation. Plötzlich hörte er, wie eine Art Tür aufging. Das Geräusch war ihm allerdings fremd. Er sah, wie sich eine Person näherte. Er konnte das Gesicht nicht erkennen da die fremde Person eine Art Maske aufhatte.

Der Fremde fing an David zu untersuchen. Dabei leuchtete er in die Augen von David. David versuchte sich zu wehren, doch er hatte keine Chance. Eine zweite Person trat an das Bett heran. Dieser nahm eine Blutprobe von David und verließ schweigend den Raum. Der erste Fremde schien seine Untersuchung abgeschlossen zu haben und verließ ebenfalls den Raum. David wusste nicht, was dies alles zu bedeuten hatte. Er versuchte das erlebte irgendwie einzuordnen, doch egal wie er es versuchte, er konnte sich kein Bild davon machen.

Währenddessen schien erneut eine Person den Raum zu betreten. Neben ihm erschien allerdings nicht die zwei Fremden von vorhin, sondern ein Wesen, dass er noch nie zuvor gesehen hatte. Er konnte es nicht genau erkennen, da es eine Art Anzug trug. Doch auf einmal sprach das Wesen zu David: „Wir wollen dir nichts tun, dies dient lediglich unserer Sicherheit.“ David wirkte perplex. Er versuchte sich eine Antwort im Kopf zusammenzustellen, doch dies war ihm irgendwie nicht möglich. Er sprach, ohne zu überlegen zu dem Fremden: „Wer seit ihr und wo bin ich hier eigentlich?“. „Zu gegebener Zeit werden wir deine Fragen beantworten, in der Zwischenzeit laden wir dich ein unser Schiff zu erkunden“, sagte das Wesen. „Ich will euer Schiff nicht erkunden, ich will zurück nach Hause“, entgegnete David. „Dies ist derzeit leider nicht möglich“. David wusste nicht genau, was er jetzt tun sollte, also entschied er sich das Angebot des Fremden Wesens anzunehmen.

Der Fremde löste die unsichtbaren Fesseln an Davids Händen und Beinen. Er stand auf und richtete sich auf. Der Fremde streckte ihm die Hand aus und stellte sich als Nygor vor. David überlegte kurz, doch schließlich tat er es dem Fremden gleich. „Ich bin David“, stellte er sich mit zitternder Stimme vor. „Hallo David“, entgegnete ihm Nygor. „Du musst großen Hunger haben“, stellte Nygor fest. David überlegte kurz und bejahte schließlich die Frage.

Nygor führte David durch einen engen Gang. An der Wand konnte er sowas wie Bilder erkennen. Die Bilder schienen fremde Galaxien dazustellen, die David jedoch unbekannt waren. Sie liefen ein Stück weiter und betraten einen großen Raum. Überall standen merkwürdige Tische mit noch viel merkwürdigeren Stühlen. David musste kurz schmunzeln. „Was ist?“, fragte Nygor. „Ich kann mir nicht vorstellen, dass diese Stühle sehr bequem sind“, gab David zurück. „Sie besitzen nicht den Komfort, den du gewöhnt bist, doch sie erfüllen durchaus ihren Zweck“ sagte Nygor. David konnte irgendwie einen sarkastischen Unterton heraushören, doch er beließ es dabei.

Nygor bot David einen Platz an und er setzte sich. Er sah sich um und stellte fest, dass die Decke in diesem Raum gläsern war. Dort war allerdings nicht der gewohnte Himmel zusehen, sondern Sterne. David war erstaunt und schockiert zugleich. „Wir sind nicht mehr auf der Erde, oder? fragte er mit ängstlicher Stimme. „Nein, das sind wir nicht mehr, es war erforderlich, dass wir deinen Planeten verlassen“, gab ihm Nygor zurück.

Der Fremde stellte ihm eine Schüssel mit einem seltsamen Inhalt darin vor die Nase. “ Äh was ist das?“ fragte David. „Dies ist ein Nährbrei, der dich mit allen erforderlichen Stoffen versorgt“, sagte Nygor. David kostete den Brei und war bedient. „Irgendwie nicht so mein Fall“, antwortete David. Nygor musste lachen.

David schob die Schale beiseite und schaute Nygor mit ernster Miene an. „Warum bin ich also hier?“, fragte er ihn. „Nun dies ist eine längere Geschichte, doch ich möchte Sie dir nicht vorenthalten“, antwortete Nygor.


Prey_de_728x90

 

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s